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Neu: Fuhrpark-Software „FleetOfficePro (SQL)“

Lange Zeit haben wir uns überlegt, ob wir den Schritt von einer reinen MS-Access-Lösung zu einer SQL-Serverlösung gehen sollen. Zum einen ist die Administration viel aufwendiger und zum anderen stehen damit auch einige umfangreiche Programmierungen ins Haus.

Fuhrparksoftware: FleetOfficePro (SQL)

Dennoch haben wir uns nun für eine SQL-Lösung entschieden, weil es damit quasi keinerlei Beschränkungen hinsichtlich der Fuhrparkgröße respektive der Anzahl der User mehr gibt.

Die ersten Schritte wurden schon eingeleitet, so dass auch Bestandskunden auf Wunsch später umsteigen könnten. Ab dem neuen Update 8.44 werden die bisherigen Datenfelder und Tabellen so angepasst, dass diese später mit möglichst wenig Aufwand auf einen Microsoft SQL-Server migriert werden können. Aktuell finden nun die Programmierungen auf dem SQL-Server und die Anpassungen in der Frontend statt.

Gleichzeitig wollen wir aber auch die bisherige Produktlinie weiterführen, weil sich diese bei unseren derzeitigen Kunden durchaus bewährt hat. Sowohl kleinere als auch große Unternehmen (bis 1.500 Fahrzeuge) kommen mit den bisherigen Datenmengen gut zurecht. Dies liegt unter anderem daran, dass die Datenbanken so konzipiert sind, dass das Datenvolumen möglichts klein bleibt (relationale Datenbank). Es gibt durchaus einige Vorteile, die für die aktuelle Fuhrparksoftware ohne die SQL-Server-Anbindung sprechen: Keine hohen Anforderungen an die IT, niedriger Wartungsaufwand und niedrige Folgkosten.

Warum also eine SQL-Lösung?
Wir wollen Ihnen und anderen Kunden nicht vorschreiben, welche Fuhrparklösung zu Ihnen passt.

Aber man muss dabei aber auch nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schießen. Hier hängt es in der Regel massgeblich davon ab, wieviele Fahrzeuge mit wievielen Anwendern verwaltet werden sollen. Natürlich ist eine SQL-Serverlösung performanter, insbesonere dann wenn viele Personen auf große Datenmengen zugreifen, da diese Daten direkt vom Server verarbeitet werden können und dieser nur die Daten zurücksendet, welche tatsächlich angefordert wurden. Auch hinsichtlich Datensicherheit ist ein SQL-Server einer reinen Access-Lösung deutlich überlegen. Hier muss man einfach für sich abwägen, was will ich, was brauche ich, was bin ich letztendlich bereit, dafür zu zahlen.

Für Unternehmen, denen es hauptsächlich darum geht, ihren Fuhrpark besser zu organisieren und von Excel-Tabellen weg zu kommen, für die ist nach wie vor FleetOfficePro als reine Accesslösung sehr gut geeignet, und ein späterer Umstieg wäre auch noch möglich.

 

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